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Igelrettung

Igelrettung

Stade / Bremervörde

Wer wir sind

Die Igelrettung Stade/Bremervörde ist ein gemeinnütziger, nicht eingetragener Verein. Wir arbeiten ehrenamtlich und spendenbasiert. Das Herz des Projektes ist die Igelstation. Hier versorgen wir kranke, unterernährte und verletzte Igel sowie verwaiste Igelbabys mit dem Ziel der Auswilderung in der Natur.

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Unsere Schützlinge

Ein paar der Igel, denen wir helfen durften

Liese und Lotte

Liese und Lotte

aus Wiesenrand bei einer Siedlung

Liese und Lotte waren in der Nähe einer Siedlung, jedoch in den Wiesen unterwegs. Bevor gemäht wurde, konnten sie gesichert werden. Beide zu dünn aufgrund von Endoparasiten, was die Laboruntersuchung ergab. Gesund und munter in die Natur entlassen. Gerettet!

Kleine Kastanie

Kleine Kastanie

aus Am Rand des Moores

Die kleine Kastanie war am Rand des Moores gesichert worden, keine Mutter oder Geschwister in der Nähe. Mit etwa 100g zu klein, um allein zurechtzukommen. Im kleinen Beutel gesichert und mitgenommen, die Spaziergängerin zögerte nicht. In der Igelstation wurde der kleine Igel groß und dann einer Familie mit naturnahem Garten zur Auswilderung übergeben. Gerettet!

Schmatzi

Schmatzi

aus Garten in Drochtersen

Die Igelmutter „Schmatzi“ wurde in einem Garten in Drochtersen gesichert, hustend und krank. Mit ihr kam eine kleine Kinderschar. Die Igelin wurde gesund gepflegt und im Habitat wieder ausgewildert. Alle Igelkinder überlebten und konnten in die Freiheit entlassen werden. Gerettet!

Fauch-Frieda

Fauch-Frieda

aus Mutterseelenallein gefunden

Fauch-Frieda, der Name war Programm. Das Igelbaby wurde mit 78g mutterseelenallein gefunden und in die Station gebracht. Der kleine Igel musste allerlei durchstehen. Ein Darmvorfall im Babyalter, Gedeihstörungen, aber dann, mit zunehmendem Alter, wurde jeder Room-Service mit Fauchen kommentiert. Lebenskraft und -freude, die bei mir große Dankbarkeit auslöste. Ausgewildert in einem naturnahen Garten. Gerettet!

Trolli

Trolli

aus Schuppen

Die Igelin Trolli war spät am Abend in einem Schuppen entdeckt worden, schwach blieb sie auf dem Rasen liegen. Die umsichtige Finderfamilie hielt Rücksprache mit der Igelstation. Es galt abzuwägen: Hatte sie irgendwo ein Nest mit nun unbehausten Jungen? Oder war sie am Ende der Trächtigkeit? Die Anzeichen waren da, aber undeutlich. Aufgrund ihrer Schwäche entschied ich mich, sie in der Mutter-Kind Einheit der Igelstation unterzubringen. Parallel wurde der Garten abgesucht, ohne Ergebnis. Kurz fraß sie... und verschwand. Nach 10 Tagen Ruhe schaute ich nach und aus dem Nest purzelten 7 Zwerge. Da die Mutter verwurmt und noch geschwächt war, konnte die Familie nun gut überwacht und versorgt werden. Gerettet, Igelmutter und ihre 7 Zwerge!

Einblicke in das Igeljahr

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Unsere Arbeit wird durch Spenden ermöglicht.